Geschichte

Der Zusammenschluss der Gemeinnützigen Frauenvereine der Kantone Bern und Freiburg besteht bereits seit dem Jahre 1938. Er ist Mitglied des ältesten Frauendachverbandes der Schweiz, dem Dachverband Schweizerischer Gemeinnütziger Frauen (SGF). Er ist politisch und konfessionell neutral.

120 Sektionen der Kantone Bern und Freiburg mit insgesamt über 26'000 Mitgliedern sind dem Zusammenschluss angeschlossen. Der Vorstand des kantonalen Zusammenschlusses ist das Bindeglied zwischen dem Dachverband und den Sektionen. Er hat sich zum Ziel gesetzt, die Sektionen in ihrer Arbeit zu unterstützen und ihnen bei Problemen beratend beizustehen.

Der Zusammenschluss ist in 7 Regionen aufgeteilt. Für jede Region ist eine Vorstandsfrau zuständig.

Die Sektionen des Zusammenschlusses Bern/Freiburg haben in den vergangenen Jahren diverse Institutionen finanziell unterstützt. So z.B. die VIVA-Stiftung in Münsingen, Frauenhäuser beider Kantone, Frauenstrafanstalt Hindelbank, Theodora-Stiftung, Kinderspitex, Selbsthilfezentren in Thun, Bern und Freiburg, Kifa, Mittagstisch des SGF in Albanien, Sternschnuppe und den Arche-Fonds des Inselspitals, Fragile Suisse sowie die Schweizer Tafel. Ein eindrücklicher Beitrag wurde von den Sektionen an die Unwettergeschädigten im Emmental gespendet. Momentan läuft eine Sammlung für die Blindenhundeschule Allschwil.